Die Revolution für jede Lackierkabine.

 

Kurz gesagt, eine Revolution im Bereich Lackieren und Beschichten.

Lackieren mit Stickstoff ist ein patentiertes System um enorme Lackeinsparungen zu erreichen. Durch die Filterung der Druckluft wird reiner Stickstoff als Trägermaterial für die Lackpartikel generiert. Hierzu werden keine Stickstoffflaschen benötigt, da die Umgebungsluft zu etwa 78% aus reinem Stickstoff besteht. Stickstoff ist als inertes Gas sehr reaktionsträge, Verbindungen mit Staub werden somit erschwert. Das Molekül N2 ist kleiner und leichter als die sonstigen Luft-Moleküle. Damit ist die Ausströmgeschwindigkeit von N2 bei gleichen Druck um 30% höher. Mit Stickstoff lackieren wir demzufolge mit reduziertem Druck. Der große Vorteil: weniger Overspray.

Im Gegensatz zur konventionellen Pressluft lässt sich reiner Stickstoff hervorragend ionisieren. Abhängig von der statischen Ladung des Lackierobjektes, wird eine positive oder eine negative Ladung eingestellt. Der Vorteil: Es ergeben sich weniger Staubeinschlüsse im Lackergebnis und somit auch weniger Nacharbeiten. Der ionisierte Stickstoff wird in der letzten Phase erwärmt. Vorteil dadurch ist das Herabsetzen der Viskosität des Lackmaterials. Es wird fließfähiger. Außerdem verbindet Stickstoff bei höherer Temperatur mehr Festmoleküle, somit kann weniger Verdünnung eingesetzt werden. Weniger Verdünnung und die höhere Objekt-Temperatur, fördern die Ablüftzeit und Trockenzeit. Der große Vorteil: Trockenzeit Ersparnis von ca. 25%.

 

Die Nutzung wird von der Lackeinsparung finanziert.

Einsparung berechnenInformationen zum Servicepaket


 

Wie ist das möglich?

 

Erhöhte Transfereffizienz mit reduziertem Arbeitsdruck

Lackierpistolen sprühen in der Regel mit etwa 2,5 bar Druck. Dadurch werden Verunreinigungen wie Schmutz und Staub in die Lackschicht eingeschlossen. Ein fehlerhaftes Finish entsteht. Bei der Verwendung von reinem Stickstoff (99,5%), so dass die Pistolen mit 1 bis 1,5 bar Druck sprühen. Dies verursacht weniger Verwirbelungen der Luft und dadurch eine geringere Verunreinigung. Eine glattere, sauberere Lack-Oberfläche entsteht.

 

Bessere Qualität.

Lackierpistolen sprühen in der Regel mit etwa 2,5 bar Druck. Durch das dadurch entstehende Overspray werden Verunreinigungen wie Schmutz und Staub in die Lackschicht eingeschlossen. Ein fehlerhaftes Finish entsteht. Bei der Verwendung von nahezu reinem Stickstoff (99,5%), können die Pistolen auf  1 bis 1,5 bar Druck eingestellt werden. Dies verursacht weniger Verwirbelungen der Luft und dadurch eine geringere Verunreinigung der Kabine. Eine glattere, sauberere Lackoberfläche entsteht.

 

Beheizt & ionisiert — einzigartige Stickstoffanwendung.

Das patentierte NITROTHERM-SPRAY System nutzt den erwärmten Stickstoff als Trägermaterial beim Lackieren. Dies hilft, die Produktviskosität zu senken. Der Effekt des Prinzips ist, dass der Lack schneller an der Oberfläche haftet. Und zwar ohne Anzeichen eines Orangenhaut-Effekts, Läufern, oder Tropfen. Als ionisiert bedeutet, dass der trockene Stickstoff jede statische Elektrizität und Feuchtigkeit für eine flachere Oberfläche und eine größere Abdeckung beseitigt. Mittlerweile produziert es eine sauberere Umgebung mit reduziertem Einsatz von Lösungsmitteln und minimierten VOC-Emissionen.


Infos zum ProduktBeratungstermin


Ein nachgewiesen, vergleichbares Lackbild!

Beim Lackieren mit Stickstoff wird der Druck an der Pistole reduziert. Aber ändert sich dadurch nicht das Spritzbild? Wir können Entwarnung geben – NEIN! Das haben wir sogar mit führenden Lackherstellern in Deutschland getestet und das NITROTHERM-SPRAY wurde hierbei genau unter die Lupe genommen – mit Erfolg! Bei den getesteten Farben waren alle Spritzmuster vergleichbar zu denen, die mit konventioneller Druckluft lackiert wurden. Sie haben immer noch Bedenken? Sprechen Sie uns an, wir sagen Ihnen gerne bei welchen Lackherstellern wir getestet haben!


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